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Die Immobilienpreise in Zagreb fallen, an der Adria wachsen

06.03.2014 Quelle:  Poslovni.hr / Hina

Die Verkaufspreise für die Immobilien in Kroatien waren im Februar auf der Monatsbasis leichte 0,1 Prozent niedriger. Im Vergleich zum Vorjahr sind sie um 2,7 Prozent zurückgegangen. Die Marktpreise in Zagreb fallen und an der Adria steigen.

Auf der Jahresbasis wachsen die Immobilienpreise an der Adria um 0,4 Prozent, während auf monatlicher Basis, im Vergleich zum Januar um 0,5 Prozent (Daten von CentarNekretnine).

Die Preisvorstellung für die Häuser an der Adriaküste im Februar belief sich auf 1.561 € pro m2, 0,5 Prozent mehr als im Vormonat und 0,8 Prozent weniger als im Februar 2013.

Der durchschnittliche Preis pro Quadratmeter Wohnungen an der Adriaküste ist auf dem gleichen Niveau wie im Vormonat, auf Jahresbasis liegt  er um 1,6 Prozent höher und beträgt 2,033 € pro m2.

Außer in den Gespanschaften Dubrovnik-Neretva und Split-Dalmatien liegen die Angebotspreise für Wohnungen über 2.000 Euro z.B. im Primorje-Gorski Kotar und Istrien. Die günstigsten  Ferienimmobilien sind Häuser in Zadar mit einem Preis von 1.612 Euro pro m2.

Der durchschnittliche Angebotspreis einer Wohnung in der Adria hat sich wiederum im Vergleich zum Januar um 1,3 Prozent auf 1,615 € pro m2 erhöht. Im Vergleich zum Vorjahr liegt die Preisvorstellung für Wohnungen um 0,5 Prozent höher.

In Split sind die Immobilienpreise im Vergleich zum Februar 2013 Jahr sogar 7,6 Prozent niedriger, während sie in Rijeka nur um 0,3 Prozent fielen.

Der durchschnittliche Angebotspreis einer Wohnung in Split belief sich im Februar auf 2.122 € pro m2, in Rijeka viel weniger 1529 € pro m2.